Betreuungskonzept
Ein Betreuungskonzept ist ein Plan.
In dem Plan steht:
So helfen wir Kindern.
So arbeiten wir mit Kindern.Zum Beispiel:Wer hilft?
Wie wird geholfen?
Wann wird geholfen?Das Betreuungskonzept erklärt also:
So machen wir Betreuung für Kinder.
In dem Plan steht:
So helfen wir Kindern.
So arbeiten wir mit Kindern.Zum Beispiel:Wer hilft?
Wie wird geholfen?
Wann wird geholfen?Das Betreuungskonzept erklärt also:
So machen wir Betreuung für Kinder.
Unsere Kita stellt sich vorDas bedeutet:Hier zeigen wir unsere Kita.
Kita ist ein anderes Wort für Kinder-Tages-Stätte.Wir erklären:Wer wir sind.
Wie wir arbeiten.
Wie wir die Kinder betreuen.
Kita ist ein anderes Wort für Kinder-Tages-Stätte.Wir erklären:Wer wir sind.
Wie wir arbeiten.
Wie wir die Kinder betreuen.
Hier steht: Was uns in der Arbeit mit den Kindern wichtig ist.
Und:
Was die Kinder bei uns lernen sollen.
Und:
Was die Kinder bei uns lernen sollen.
BildungsorteEin Bildungsort ist ein Ort zum Lernen.Kinder können dort jeden Tag:entdecken
ausprobieren
selbst lernenEin Bildungsort ist auch ein Treffpunkt.
Kinder aus allen Gruppen können sich dort begegnen.
Zum Beispiel:im Außengelände
im FlurEs gibt klare Regeln.
Alle sprechen diese Regeln ab.So können Kinder die Räume gut nutzen.
Die Nutzung passt zum Alter der Kinder.Eine Fachkraft begleitet die Kinder dabei.Wenn Kinder die Orte oft nutzen,
lernen sie mehr.Sie erweitern ihre Fähigkeiten.Sie können ihre Erlebnisse besser verstehen.Darum ist es wichtig:
Kinder nutzen jeden Tag verschiedene Orte.Diese Orte sind Bildungsorte und Begegnungsstätten.
ausprobieren
selbst lernenEin Bildungsort ist auch ein Treffpunkt.
Kinder aus allen Gruppen können sich dort begegnen.
Zum Beispiel:im Außengelände
im FlurEs gibt klare Regeln.
Alle sprechen diese Regeln ab.So können Kinder die Räume gut nutzen.
Die Nutzung passt zum Alter der Kinder.Eine Fachkraft begleitet die Kinder dabei.Wenn Kinder die Orte oft nutzen,
lernen sie mehr.Sie erweitern ihre Fähigkeiten.Sie können ihre Erlebnisse besser verstehen.Darum ist es wichtig:
Kinder nutzen jeden Tag verschiedene Orte.Diese Orte sind Bildungsorte und Begegnungsstätten.
Die ganz Kleinen
ÜbergängeEin Übergang bedeutet:
Es gibt eine Veränderung.
Zum Beispiel:
Eine neue Situation beginnt.Übergänge gehören zum Leben.
Auch Kinder erleben viele Übergänge.Wenn Kinder einen Übergang gut schaffen,
lernen sie wichtige Dinge.Sie lernen:mit Veränderungen umzugehen
neue Situationen zu bewältigenDas stärkt ihre Persönlichkeit.Kinder merken:
Ein Übergang kann schwierig sein.
Aber er bietet auch Chancen.Kinder gewinnen:Selbstvertrauen
Flexibilität
Ruhe bei VeränderungenAuch im Alltag gibt es Übergänge.Zum Beispiel beim Bringen am Morgen.Das ist ein kleiner Übergang für das Kind.Um den Übergang zu erleichtern,
findet die Verabschiedung an der Tür statt.Das ist die Tür vom Gruppenraum zum Garten.
Es gibt eine Veränderung.
Zum Beispiel:
Eine neue Situation beginnt.Übergänge gehören zum Leben.
Auch Kinder erleben viele Übergänge.Wenn Kinder einen Übergang gut schaffen,
lernen sie wichtige Dinge.Sie lernen:mit Veränderungen umzugehen
neue Situationen zu bewältigenDas stärkt ihre Persönlichkeit.Kinder merken:
Ein Übergang kann schwierig sein.
Aber er bietet auch Chancen.Kinder gewinnen:Selbstvertrauen
Flexibilität
Ruhe bei VeränderungenAuch im Alltag gibt es Übergänge.Zum Beispiel beim Bringen am Morgen.Das ist ein kleiner Übergang für das Kind.Um den Übergang zu erleichtern,
findet die Verabschiedung an der Tür statt.Das ist die Tür vom Gruppenraum zum Garten.
Beobachtung und Dokumentation
Die Fachkräfte beobachten die Kinder.
Das bedeutet:
Sie schauen genau hin.
Sie schreiben auf, was die Kinder tun.
Das nennt man Dokumentation.
So sehen die Fachkräfte:
Wie entwickelt sich das Kind?
Dann können sie das Kind besser unterstützen.
Sie begleiten die Lernwege des Kindes.
Uns ist wichtig:
Eltern und Kinder sollen alles verstehen.
Darum arbeiten wir transparent.
Das bedeutet:
Alle können es gut nachvollziehen.
Wir nutzen verschiedene Methoden:
Die Fachkräfte beobachten die Kinder.
Das bedeutet:
Sie schauen genau hin.
Sie schreiben auf, was die Kinder tun.
Das nennt man Dokumentation.
So sehen die Fachkräfte:
Wie entwickelt sich das Kind?
Dann können sie das Kind besser unterstützen.
Sie begleiten die Lernwege des Kindes.
Uns ist wichtig:
Eltern und Kinder sollen alles verstehen.
Darum arbeiten wir transparent.
Das bedeutet:
Alle können es gut nachvollziehen.
Wir nutzen verschiedene Methoden:
- Marte Meo (Video-Aufnahmen zur Beobachtung),
- Portfolios mit Fotos,
- Bildungs- und Lern-Geschichten.
[F]Vernetzung[/F ]Die Kita arbeitet mit vielen anderen zusammen.Das nennt man Vernetzung.Die Kita Villa Unibunt ist in der Stadt Landau gut vernetzt.Das ist wichtig für die Kinder und ihre Familien.So bekommen sie viele Erfahrungen.Und sie bekommen Unterstützung im Alltag.
Notfallplan der Kita Villa UnibuntDie Herausforderung
In der Kita kann Personal fehlen.Manchmal ist das geplant.
Zum Beispiel durch:Urlaub
FortbildungenManchmal passiert es plötzlich.
Zum Beispiel durch Krankheit.Das ist eine Herausforderung für die Kita.Vorhersehbare Ausfälle
Geplante Ausfälle werden abgesprochen.
Das passiert mit der Leitung.Die Leitung sorgt dann für Lösungen.
Zum Beispiel:Ersatz organisieren
Dienste neu planenUnvorhersehbare Ausfälle
Manchmal fehlen Fachkräfte plötzlich.Dann müssen Dinge schnell geändert werden.Zum Beispiel:Dienste werden geändert
Fachkräfte machen Überstunden
Fortbildungen fallen aus
Vorbereitungs-Zeit wird verschoben
Angebote werden verschobenDas Team reagiert flexibel.
Viele Probleme können so gelöst werden.Es gibt auch einen festen Plan.
Dieser Plan hilft im Notfall.Das Ziel ist:
Alle wissen, was zu tun ist.Das Handeln soll:sicher sein
verständlich sein
nachvollziehbar seinAuch im Notfall ist wichtig:
Die Betreuung soll gut bleiben.Die Fachkräfte sollen nicht überlastet werden.Es gibt Regeln für den Personal-Einsatz.
Diese stehen im Kita-Gesetz Rheinland-Pfalz.Zum Beispiel:
Für kleine Kinder unter 2 Jahren
gibt es mehr Fachkräfte.Für ältere Kinder über 2 Jahren
gibt es weniger Fachkräfte.Wichtig ist:
Es müssen immer genug Fachkräfte da sein.So ist die Aufsicht für die Kinder gesichert.
In der Kita kann Personal fehlen.Manchmal ist das geplant.
Zum Beispiel durch:Urlaub
FortbildungenManchmal passiert es plötzlich.
Zum Beispiel durch Krankheit.Das ist eine Herausforderung für die Kita.Vorhersehbare Ausfälle
Geplante Ausfälle werden abgesprochen.
Das passiert mit der Leitung.Die Leitung sorgt dann für Lösungen.
Zum Beispiel:Ersatz organisieren
Dienste neu planenUnvorhersehbare Ausfälle
Manchmal fehlen Fachkräfte plötzlich.Dann müssen Dinge schnell geändert werden.Zum Beispiel:Dienste werden geändert
Fachkräfte machen Überstunden
Fortbildungen fallen aus
Vorbereitungs-Zeit wird verschoben
Angebote werden verschobenDas Team reagiert flexibel.
Viele Probleme können so gelöst werden.Es gibt auch einen festen Plan.
Dieser Plan hilft im Notfall.Das Ziel ist:
Alle wissen, was zu tun ist.Das Handeln soll:sicher sein
verständlich sein
nachvollziehbar seinAuch im Notfall ist wichtig:
Die Betreuung soll gut bleiben.Die Fachkräfte sollen nicht überlastet werden.Es gibt Regeln für den Personal-Einsatz.
Diese stehen im Kita-Gesetz Rheinland-Pfalz.Zum Beispiel:
Für kleine Kinder unter 2 Jahren
gibt es mehr Fachkräfte.Für ältere Kinder über 2 Jahren
gibt es weniger Fachkräfte.Wichtig ist:
Es müssen immer genug Fachkräfte da sein.So ist die Aufsicht für die Kinder gesichert.
Im Einzelnen bedeutet das für die Kita Villa Unibunt:Wenn zwei Fachkräfte fehlen,
muss die Leitung handeln.Die Leitung sorgt dafür:
Alle Dienste werden abgedeckt.Die Leitung organisiert Aushilfen.Wenn nötig, werden Fachkräfte um Überstunden gebeten.Seit Juli 2021 gibt es eine Regel.
Diese steht im Kita-Gesetz.Die Kita hat 10,79 Stellen für Fachkräfte.
muss die Leitung handeln.Die Leitung sorgt dafür:
Alle Dienste werden abgedeckt.Die Leitung organisiert Aushilfen.Wenn nötig, werden Fachkräfte um Überstunden gebeten.Seit Juli 2021 gibt es eine Regel.
Diese steht im Kita-Gesetz.Die Kita hat 10,79 Stellen für Fachkräfte.

