Konzept für die Betreuung
Unsere Kita stellt sich vor
Das sind wichtige Themen in unserer Arbeit.Das sind auch unsere Ziele für die Kinder.
BildungsorteEin Bildungs-Ort ist ein Ort zum Lernen.Dort können Kinder:
entdecken,
experimentieren,
und sich selbst kennenlernen.Ein Bildungs-Ort ist auch ein Treff-Punkt.
Dort begegnen sich Kinder aus allen Gruppen.
Zum Beispiel:
im Außengelände oder im Flur.Es gibt klare Regeln für die Nutzung.
Die Kinder kennen diese Regeln.Die Kinder nutzen die Räume passend zu ihrem Alter.
Eine Fachkraft begleitet sie dabei.Durch die Nutzung lernen die Kinder viel.
Sie sammeln Erfahrungen.
Sie verarbeiten ihre Erlebnisse.Die Kinder dürfen jeden Tag verschiedene Bildungs-Orte nutzen.
entdecken,
experimentieren,
und sich selbst kennenlernen.Ein Bildungs-Ort ist auch ein Treff-Punkt.
Dort begegnen sich Kinder aus allen Gruppen.
Zum Beispiel:
im Außengelände oder im Flur.Es gibt klare Regeln für die Nutzung.
Die Kinder kennen diese Regeln.Die Kinder nutzen die Räume passend zu ihrem Alter.
Eine Fachkraft begleitet sie dabei.Durch die Nutzung lernen die Kinder viel.
Sie sammeln Erfahrungen.
Sie verarbeiten ihre Erlebnisse.Die Kinder dürfen jeden Tag verschiedene Bildungs-Orte nutzen.
ÜbergängeEin Übergang ist ein Wechsel.
Zum Beispiel in eine neue Situation.Diese Situation ist oft neu und unbekannt.Übergänge gehören zum Leben dazu.
Auch Kinder erleben viele Übergänge.Wenn Kinder Übergänge gut schaffen:
Dann lernen sie wichtige Dinge.Zum Beispiel:
Selbstvertrauen.
Flexibilität.
Ruhe im Umgang mit Veränderungen.Kinder lernen auch:
Übergänge sind eine Herausforderung.
Aber sie bieten auch Chancen.Diese Erfahrungen stärken die Persönlichkeit.Jeden Tag erleben Kinder einen kleinen Übergang.
Zum Beispiel beim Bringen in die Kita.Damit das leichter fällt:
Verabschieden sich die Eltern an der Tür zum Gruppen-Raum.Das hilft den Kindern beim Ankommen.
Zum Beispiel in eine neue Situation.Diese Situation ist oft neu und unbekannt.Übergänge gehören zum Leben dazu.
Auch Kinder erleben viele Übergänge.Wenn Kinder Übergänge gut schaffen:
Dann lernen sie wichtige Dinge.Zum Beispiel:
Selbstvertrauen.
Flexibilität.
Ruhe im Umgang mit Veränderungen.Kinder lernen auch:
Übergänge sind eine Herausforderung.
Aber sie bieten auch Chancen.Diese Erfahrungen stärken die Persönlichkeit.Jeden Tag erleben Kinder einen kleinen Übergang.
Zum Beispiel beim Bringen in die Kita.Damit das leichter fällt:
Verabschieden sich die Eltern an der Tür zum Gruppen-Raum.Das hilft den Kindern beim Ankommen.
Beobachtung und DokumentationWir beobachten die Kinder regelmäßig.
Wir schreiben wichtige Dinge auf.Das ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit.So können wir die Kinder gut unterstützen.
Jedes Kind lernt anders.Wir schauen auf die ganze Entwicklung des Kindes.Wir sehen:
Was kann das Kind gut?Darauf bauen wir auf.
So kann das Kind noch mehr lernen.Unsere Ziele werden immer wieder überprüft.
Wir passen sie an.Die Beobachtungen helfen uns:
Bei Gesprächen mit den Eltern.
Und bei unserer Arbeit im Alltag.Wir achten auch auf die Interessen der Kinder.
So planen wir passende Angebote und Projekte.Wir sprechen im Team über unsere Beobachtungen.
Wir denken über unsere Arbeit nach.Jedes Kind hat einen Portfolio-Ordner.Der Ordner ist immer zugänglich für das Kind.Im Ordner sind:
Fotos.
Texte.
Bilder vom Kind.Der Ordner zeigt die Entwicklung des Kindes.Das Kind fühlt sich gesehen und wichtig.Auch Eltern können den Ordner anschauen.
So sehen sie:
Was ihr Kind erlebt und lernt.
Wir schreiben wichtige Dinge auf.Das ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit.So können wir die Kinder gut unterstützen.
Jedes Kind lernt anders.Wir schauen auf die ganze Entwicklung des Kindes.Wir sehen:
Was kann das Kind gut?Darauf bauen wir auf.
So kann das Kind noch mehr lernen.Unsere Ziele werden immer wieder überprüft.
Wir passen sie an.Die Beobachtungen helfen uns:
Bei Gesprächen mit den Eltern.
Und bei unserer Arbeit im Alltag.Wir achten auch auf die Interessen der Kinder.
So planen wir passende Angebote und Projekte.Wir sprechen im Team über unsere Beobachtungen.
Wir denken über unsere Arbeit nach.Jedes Kind hat einen Portfolio-Ordner.Der Ordner ist immer zugänglich für das Kind.Im Ordner sind:
Fotos.
Texte.
Bilder vom Kind.Der Ordner zeigt die Entwicklung des Kindes.Das Kind fühlt sich gesehen und wichtig.Auch Eltern können den Ordner anschauen.
So sehen sie:
Was ihr Kind erlebt und lernt.
VernetzungenDie Kita liegt auf dem Gelände der Hochschule.
Sie ist nahe an der Innenstadt.In der Nähe gibt es:
Eine weiterführende Schule.
Eine Kinder-Arzt-Praxis.Auch eine Bank und ein Supermarkt sind in der Nähe.Es gibt auch:
Ein Senioren-Heim.
Und einen Spielplatz.Der Pfrimm-Park ist gut zu Fuß erreichbar.
Dort können Kinder spielen und Natur erleben.Die Familien wohnen unterschiedlich.Manche Familien sind Studierende.
Sie wohnen oft in kleinen Wohnungen.Andere Familien wohnen in Häusern.
Manchmal mit Garten.
Oft aber ohne direkten Zugang nach draußen.Rund um die Kita gibt es:
Gebäude der Hochschule.
Wohnheime.
Und ältere Häuser für Familien.
Sie ist nahe an der Innenstadt.In der Nähe gibt es:
Eine weiterführende Schule.
Eine Kinder-Arzt-Praxis.Auch eine Bank und ein Supermarkt sind in der Nähe.Es gibt auch:
Ein Senioren-Heim.
Und einen Spielplatz.Der Pfrimm-Park ist gut zu Fuß erreichbar.
Dort können Kinder spielen und Natur erleben.Die Familien wohnen unterschiedlich.Manche Familien sind Studierende.
Sie wohnen oft in kleinen Wohnungen.Andere Familien wohnen in Häusern.
Manchmal mit Garten.
Oft aber ohne direkten Zugang nach draußen.Rund um die Kita gibt es:
Gebäude der Hochschule.
Wohnheime.
Und ältere Häuser für Familien.
Notfallplan der Kita LindwürmerDie Herausforderung
Manchmal fehlen Mitarbeitende in der Kita.Das kann geplant sein.
Zum Beispiel durch Urlaub oder Fortbildung.Oder es passiert plötzlich.
Zum Beispiel durch Krankheit.Das ist eine Herausforderung für die Kita.Vorhersehbare Ausfälle
Das sind geplante Zeiten.
Zum Beispiel:
Urlaub.
Fortbildungen.Diese werden mit der Leitung abgesprochen.Die Leitung sorgt dann für Ersatz.
Oder sie plant die Dienste neu.Unvorhersehbare Ausfälle
Das sind plötzliche Ausfälle.Dann muss schnell etwas geändert werden.
Zum Beispiel:
Dienste werden angepasst.
Mitarbeitende arbeiten mehr.
Fortbildungen werden verschoben.
Angebote fallen aus oder werden verschoben.Das Team reagiert flexibel.
So kann vieles gelöst werden.Es gibt auch einen festen Plan für Notfälle.Dieser Plan hilft:
Sicher zu handeln.
Alles gut zu erklären.
Und verständlich zu bleiben.Auch im Notfall ist uns wichtig:
Die Betreuung bleibt so gut wie möglich.
Die Mitarbeitenden werden nicht zu stark belastet.Die Anzahl der Fachkräfte richtet sich nach dem Gesetz in Rheinland-Pfalz.Für Kinder unter 2 Jahren gibt es mehr Fachkräfte.
Für ältere Kinder etwas weniger.Wichtig ist immer:
Die Aufsicht über die Kinder ist gesichert.
Manchmal fehlen Mitarbeitende in der Kita.Das kann geplant sein.
Zum Beispiel durch Urlaub oder Fortbildung.Oder es passiert plötzlich.
Zum Beispiel durch Krankheit.Das ist eine Herausforderung für die Kita.Vorhersehbare Ausfälle
Das sind geplante Zeiten.
Zum Beispiel:
Urlaub.
Fortbildungen.Diese werden mit der Leitung abgesprochen.Die Leitung sorgt dann für Ersatz.
Oder sie plant die Dienste neu.Unvorhersehbare Ausfälle
Das sind plötzliche Ausfälle.Dann muss schnell etwas geändert werden.
Zum Beispiel:
Dienste werden angepasst.
Mitarbeitende arbeiten mehr.
Fortbildungen werden verschoben.
Angebote fallen aus oder werden verschoben.Das Team reagiert flexibel.
So kann vieles gelöst werden.Es gibt auch einen festen Plan für Notfälle.Dieser Plan hilft:
Sicher zu handeln.
Alles gut zu erklären.
Und verständlich zu bleiben.Auch im Notfall ist uns wichtig:
Die Betreuung bleibt so gut wie möglich.
Die Mitarbeitenden werden nicht zu stark belastet.Die Anzahl der Fachkräfte richtet sich nach dem Gesetz in Rheinland-Pfalz.Für Kinder unter 2 Jahren gibt es mehr Fachkräfte.
Für ältere Kinder etwas weniger.Wichtig ist immer:
Die Aufsicht über die Kinder ist gesichert.
Im Einzelnen bedeutet das für die Kita LindwürmerWas wir tun, hängt davon ab:
Wie viele Fachkräfte an diesem Tag da sind.Wir beziehen auch andere Personen mit ein:
Assistenz-Kräfte.
Auszubildende.
Freiwillige im Sozialen Jahr.
Aushilfen.Auch die Leitung zählt zum Team.
Aber:
Die Leitung hat zusätzliche Aufgaben.
Darum kann sie nicht immer bei den Kindern sein.In Notfällen bittet die Leitung um Überstunden.
Die Überstunden sollen für die Mitarbeitenden machbar bleiben.Die Leitung fragt auch nach Unterstützung:
Bei Aushilfen.
Und bei anderen Kitas vom Studierendenwerk Vorderpfalz.Wenn keine Hilfe da ist:
Dann fallen manche Dinge aus.Zum Beispiel:
Planungs-Zeiten.
Oder Angebote für die Kinder.Darum kann das Vorgehen unterschiedlich sein.
Je nach Situation.
Wie viele Fachkräfte an diesem Tag da sind.Wir beziehen auch andere Personen mit ein:
Assistenz-Kräfte.
Auszubildende.
Freiwillige im Sozialen Jahr.
Aushilfen.Auch die Leitung zählt zum Team.
Aber:
Die Leitung hat zusätzliche Aufgaben.
Darum kann sie nicht immer bei den Kindern sein.In Notfällen bittet die Leitung um Überstunden.
Die Überstunden sollen für die Mitarbeitenden machbar bleiben.Die Leitung fragt auch nach Unterstützung:
Bei Aushilfen.
Und bei anderen Kitas vom Studierendenwerk Vorderpfalz.Wenn keine Hilfe da ist:
Dann fallen manche Dinge aus.Zum Beispiel:
Planungs-Zeiten.
Oder Angebote für die Kinder.Darum kann das Vorgehen unterschiedlich sein.
Je nach Situation.

